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Gemeinsam finden wir deinen Weg zu deinem KörperWohlgefühl – mit Achtsamer Ernährung, Stress‑Kompetenz und freundlichen Routinen.
FAQ
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Nein. Denn Achtsamkeit braucht keine Kontrolle, keine Tabellen und keine Verbote. Wir arbeiten mit achtsamer Ernährung, mit Genuss und mit stabilen, liebevollen Routinen, die dich in eine gesunde Balance führen – Schritt für Schritt, ganz ohne Druck.
Hier geht es nicht um Verzicht, sondern um Bewusstsein.
Du darfst genießen – achtsam, präsent, mit Freude.
Denn wahrer Wandel geschieht nicht durch Zwang, sondern durch Verständnis und Mitgefühl.Gemeinsam schaffen wir Routinen, die dich tragen: Sanfte Strukturen, die Halt geben, ohne starr zu sein. Rituale, die dich erden und in deinem Alltag begleiten – beim Essen, beim Atmen, beim Sein.
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Ja – aber anders, als du es vielleicht kennst. Achtsame Ernährung bedeutet nicht Verzicht, Kontrolle oder ständige Selbstbeobachtung. Sie bedeutet, in Verbindung zu treten – mit deinem Körper, deinem Hunger, deiner Sättigung und deiner inneren Ruhe.
Wenn du beginnst, achtsam zu essen, verändert sich dein ganzes Erleben:
Du isst langsamer, bewusster, präsenter. Du nimmst wahr, wann du wirklich Hunger hast – und wann du aus Gewohnheit, Stress oder Emotionen greifst. Mit dieser liebevollen Klarheit entsteht ein neues Gleichgewicht.Achtsam abnehmen heißt: nicht weniger essen, sondern bewusster leben. Nicht kämpfen, sondern verstehen. Nicht perfekt sein, sondern freundlich mit dir selbst.
Es ist ein Weg des Vertrauens – ein Weg, auf dem du lernst, dich zu nähren statt zu bewerten, dich zu fühlen statt dich zu zügeln, dich zu lieben statt dich zu messen.
Mit achtsamer Ernährung entsteht Leichtigkeit, die bleibt – weil sie aus deinem Inneren wächst.
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Die ersten Veränderungen zeigen sich oft erstaunlich früh.
Viele Menschen berichten bereits in den ersten Wochen des achtsamen Essens von spürbarer Ruhe im Kopf, mehr Klarheit im Alltag und sanft wachsender Energie. Das liegt nicht an Regeln oder Verboten, sondern daran, dass du beginnst, bewusst zu essen: Du atmest, spürst, schmeckst – und nimmst wahr, was dir wirklich guttut.Was du früh bemerken kannst
Weniger Autopilot: Du greifst seltener „ nebenbei “ zu, hältst inne und triffst bewusste Entscheidungen.
Mehr Körperverbundenheit: Du spürst Hunger und Sättigung klarer und reagierst mitfühlend statt kontrollierend.
Ruhigeres Nervensystem: Achtsames Essen entschleunigt – Stress fällt ab, Verdauung und Schlaf können sich stabilisieren.
Mehr Genuss & Leichtigkeit: Essen wird wieder zu einer nährenden Erfahrung statt zu einem inneren Kampf.
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Nein. In unserer Arbeit braucht es keine Tabellen, Verbote oder starre Zahlen. Wir orientieren uns an dem, was dich wirklich trägt: Hunger- und Sättigungsgefühl, Genuss und Bewusstsein. Achtsam essen heißt, dich selbst wieder zu spüren – sanft, ehrlich, im Tempo deines Körpers.
Was ersetzt das Kalorienzählen?
Präsenz am Teller: Riechen, schmecken, kauen, spüren – jeder Bissen wird bewusster.
Sanfte Routinen: Regelmäßige Mahlzeiten, Trinkrituale, kleine Atempausen – flexibel statt starr.
Mitgefühl statt Kontrolle: Du begegnest dir freundlich, auch an herausfordernden Tagen. So entsteht Stabilität, die bleibt.
Erste Veränderungen, die viele spüren
Klareres Wahrnehmen von Hunger & Sättigung
Mehr Genuss und weniger schlechtes Gewissen
Weniger emotionales oder nebenbei Essen
Ein friedlicheres, vertrauensvolles Körpergefühl
Achtsam essen bedeutet nicht weniger fühlen – sondern bewusster leben.
Wenn du dir zuhörst, findest du Leichtigkeit ohne Kampf. -
Zuerst: Du bist damit nicht allein.
Viele Menschen greifen zu Essen, wenn sie traurig, gestresst oder leer sind. Essen wird dann zu einem schnellen Trost, zu einem Moment der Beruhigung – doch danach bleibt oft das Gefühl, sich selbst ein Stück verloren zu haben.Achtsame Ernährung lädt dich ein, diesen Kreislauf sanft zu durchbrechen.
Nicht mit Strenge, sondern mit Verständnis.
Nicht mit Kontrolle, sondern mit Mitgefühl.Gefühle spüren, statt sie zu betäuben.
Wenn du beginnst, achtsam zu essen, lernst du, innezuhalten, bevor du automatisch zum Essen greifst. Du atmest. Du spürst. Du fragst dich: Was fühle ich gerade wirklich?
Vielleicht ist da Ärger, Einsamkeit, Müdigkeit – oder das Bedürfnis, gesehen zu werden.Indem du lernst, deine Gefühle zu benennen, verlieren sie ihre Schwere.
Du erkennst: Ich muss mich nicht mit Essen beruhigen – ich darf mir anders begegnen. Vielleicht brauchst du gerade Ruhe, Wärme, Bewegung, oder einfach einen liebevollen Moment mit dir selbst.So entsteht eine neue Form von Selbstfürsorge – ehrlich und klar.
„Wenn du beginnst, achtsam zu essen, hörst du auf, gegen dich zu kämpfen – und beginnst, dich liebevoll zu nähren.”
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